Helga Casagrande

Helga Casagrande - Vita

Helga Casagrande, 1951 in Hamburg-Langenhorn geboren, jetzt in Hamburg-Wandsbek lebend, ist als Spätberufene zu dem Worpsweder Künstlerkreis um Lothar Schulz-Goldap (†) gestoßen. Sie hat die Malerei erst in ihrem 55. Lebensjahr für sich entdeckt. Zwei Schwerpunkte haben sich für Helga Casagrande herauskristallisiert: die Landschaftsmalerei und die Portraitmalerei. Zur Zeit studiert Helga Casagrande die Technik des Norddeutschen Realisten Lars Möller.

Helga Casagrande und die Landschaftsmalerei

Die Atmosphäre einer Landschaft mit ihren typischen Lichtverhältnissen zu bannen ist die große Herausforderung für Helga Casagrande. Helga Casagrande zeigt in ihren Landschaftsbildern in hohem Maße die Ausgewogenheit von der Sensibilität des Empfindens bei gleichzeitiger Intensität in der Darstellung. So ist es erfreulich konsequent, dass nicht nur ihre Landschaftsbilder sondern auch ihre Portraits in Ausstellungen ständig neue Liebhaber finden.

Helga Casagrande und die Portraitmalerei

Obwohl sehr schwer, reizte die Portraitmalerei Helga Casagrande von Anfang an. Helga Casagrande lernte die Portraitmalerei als Autodidakt. Ihre Portraits vermitteln dem Betrachter die starke Verbundenheit mit dem Motiv. Innerhalb ganz kurzer Zeit hat Helga Casagrande dabei einen persönlichen, unverkennbaren Stil gefunden, der von den tiefen Beziehungen zu ihren Portraits geprägt ist.

Helga Casagrande privat

Wenn Helga Casagrande nicht malt, ist sie auf Motivsuche und widmet sie sich der Makrofotografie (Blüten und Kleinsttiere). In der noch verbleibenden Zeit trifft sie sich mit ihren Kindern Francesca und Stephanie, kocht leidenschaftlich gern für ihre Freunde oder spielt mit Begeisterung Gitarre und Poolbillard.